Cranio-Sacrale Osteopathie Köln

Die Cranio-Sacrale Osteopathie sorgt für Regeneration und Lösung von Spannungszuständen

Nutzen sie die Möglichkeit der Cranio-Sacralen Osteopathie in Köln, deren Methode das vegetative Nervensystem direkt anspricht und so für Regeneration und Lösung von Spannungszuständen sorgt.

Der Begriff Cranio-Sacrale Osteopathie setzt sich aus den zwei Hauptbegriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen. Damit werden die Endpunkte des zentralen Nervensystems beschrieben, welches von Meningen (Hirn und Rückenmarkshäuten) ummantelt wird.

Der Schädel des Menschen besteht aus 22 über die Knochennähte verbundenen Knochen. Die meisten Nerven laufen von dem Schädel über die Wirbelsäule, welche aus 24 Wirbeln besteht.

Über die Wirbelsäule stehen alle anderen Teile des Skelettes miteinander in Verbindung. Die Nerven verlaufen weiter durch das Kreuzbein in das Becken und von dort aus in die Beine. Das Kreuzbein besteht aus 5 miteinander verwachsenen Wirbeln.

Das Kreuzbein beschreibt das Ende der Wirbelsäule und ist am Iliosakralgelenk befestigt und hat so einen horizontalen (bei einem stehenden Menschen) Bewegungsfreiraum.

Die Entstehung der Cranio-Sacralen Osteopathie:

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Cranio-Sacrale Osteopathie von Dr. William Garner Sutherland entwickelt.

Der Name Cranio-Sacrale Osteopathie wurde in den 1970er Jahren von dem amerikanischen Forscher und Osteopathen Dr. John E. Upledger geprägt.

Der Brite Franklyn Sills fügte weitere Aspekte unter Anderem aus der Psychotherapie hinzu.

Die Behandlung:

Durch Berührung des Körpers stellt der Therapeut mögliche Blockaden und Bewegungseinschränkungen der Knochen fest und kann direkt auf diese einwirken, sowie indirekt auch auf Membranen und Hirnhaut innerhalb des Schädels.

Werden die einzelnen Knochen wieder beweglich gemacht und Funktionseinschränkungen behoben, können die im Körper zirkulierenden Flüssigkeiten, wie Blut, Lymphflüssigkeit oder Liquor wieder ungehindert zirkulieren.

So werden die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder aktiviert. Neu gestärkt und entlastet geht der Behandelte aus einer Cranio-Sacralen Sitzung und nimmt die neu erlangte Entspannung mit in den Alltag.

Die Wirkungsweise der Cranio-Sacralen Osteopathie:

Faszialen Strukturen im Körper:

Der Begriff Faszie stammt aus dem lateinischen Begriff fascia („Band“, „Bündel“) und bezeichnet die Weichteilkomponenten des Bindegewebes, welche den ganzen Körper durchdringen.

Diese faszialen Strukturen können sich durch Stress verhärten und somit eine Undurchlässigkeit vieler wichtigen Körperflüssigkeiten und eine Einschränkung der Nerven hervorrufen. Um die sogenannten Selbstheilungskräfte des Körpers wieder herzustellen, werden diese Strukturen durch sanfte Techniken entspannt und wieder beweglich gemacht.

Dadurch können die Flüssigkeiten im Körper wieder frei zirkulieren und eine Steigerung des Wohlbefindens stellt sich ein.

Der Liquro cerebrospinalis:

Zwischen den Rückenmarks und Hirnhäuten bewegt sich der Liquor cerebrospinalis (Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit).

Der Liquor nährt und schützt unser gesamtes Nervensystem. Er sorgt auch für die Gleitfähigkeit der Meningen untereinander. Die Bewegung des Liquor ist am ganzen Körper spürbar und bildet die Grundlage für die Arbeitsweise in der Cranio-Sacralen Osteopathie.

In einem Adergeflecht der Hirnkammern (den Ventrikeln) wird der Liquor gebildet. Beim Erwachsenen beträgt die Liquormenge etwa 120 bis 200 ml. Täglich werden ungefähr 500 bis 700 ml neu gebildet.Eine freie Zirkulation des Liquors ist notwendig, um den ständigen Abfluß zu gewährleisten.

Ist die Zirkulation des Liquors im Körper eingeschränkt oder blockiert, kann es zu Indikatoren wie Kopfschmerzen, Verspannungen oder auch Müdigkeit und Unausgeglichenheit kommen.

In der Cranio-Sacrale Osteopathie gibt es verschiedenste Techniken, die entweder direkt auf die Liquorproduktion einwirken oder aber auch den Abfluß und die Resorption des Liquors zurück ins Blut fördern um eine freie Zirkulation zu ermöglichen.

Das Nervensystem:

Werden Nerven durch Fehlstellungen der Wirbel oder Verspannungen in der Muskulatur eingeengt, kann es zu unangenehmen Folgeerscheinungen kommen.

In der Cranio-Sacralen Osteoparthie entspannt man deshalb nicht nur die Muskulatur und das Bindegewebe, sondern richtet auch die einzelnen Knochen wieder so aus, dass das Nervensystem ungehindert arbeiten und seine Impulse weitergeben kann.

Tiefenentspannung:

Durch die vorhergegangenen Techniken beginnt das Nervensystem zu entspannen und alte Konflikte sowie Anspannungen können losgelassen werden. In diesem Zustand kann sich das Nervensystem, Knochen und die muskulären Strukturen entspannen und neu ordnen.

Der Behandelte kommt so in eine Tiefenentspannung. Neu gestärkt und entlastet geht der Behandelte aus einer Cranio-Sacralen Sitzung und nimmt die neu erlangte Entspannung mit in den Alltag.

Für eine Persönliche Beratung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen unter Kontakt. Preise auf Anfrage.